Riester Rente im Altersvermögensgesetz

 
     
 
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Neuerungen durch das Altersvermögensgesetz

Das Altersvermögensgesetz wurde mit dem Ziel verabschiedet, den während des Erwerbslebens erreichten Lebensstandard auch im Alter beibehalten zu können.

Änderungen gab es auch mit dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG). Es besteht nun für den Arbeitnehmer ein individueller Anspruch auf auf eine betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung mit sofortiger gesetzlicher Unverfallbarkeit.
Um die Bürger aktuell über ihre voraussichtlichen Rentenansprüche zu informieren werden die Rentenversicherungsträger in Zukunft jährlich schriftlich darüber informieren.

Die Erhöhung der Rente soll sich an der Lohnentwicklung orientieren. Die Anpassungsformel wurde so verändert, daß ein einheitliches Rentenniveau gewährleistet werden kann.
Die Witwen- und Witwerrente wurden reformiert und um eine Kinderkomponente erweitert.

Zwischenzeitlich wurden einige der Zertifizierungskriterien abgeschafft. Es gilt allerdings immer noch die Vorschrift, daß die Riester-Rente nur als monatlichen Rente ausgezahlt werden darf.
Eine Verbesserung zu Beginn der Rentenauszahlungszeit erlaubt es nun, bis zu 30% des angesparten Kapitals zu entnehmen.

Es ist gesetzlich für die Versicherungen geregelt, welche Informationen diese jährlich an die Versicherungsnehmer geben müssen. Diese Informationspflichten beinhalten jetzt, Informationen zur Verwendung der Beiträge, wieviel Kapital wurde bisher gebildet, welche Erträge wurden erwirtschaftet, und es muß eine Übersicht über die Verwaltungskosten erstellt werden.
Wie bisher müssen Änderungen beim Familienstand und Sozialversicherungs-Status vom Versicherungsnehmer gemeldet werden, eine Änderung im Einkommen wird über die Zfa (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen) automatisch weitergeleitet.
Die Meldung beim Finanzamt muß nur noch einmalig erfolgen.

Ab 2006 gibt es bei den Riester-Verträgen nur noch Unisex-Tarife, d.h. kein Unterschied mehr in den Prämien von Männern und Frauen. Bisher hatten die Frauen bei gleichen Beiträgen weniger Rente zu erwarten, wegen ihrer statistisch höheren Lebenserwartung.

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