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Wer kann in eine private Krankenversicherung wechseln?

Freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Kasse können jederzeit die Private wählen. Dazu gehören Arbeitnehmer, die oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze oder Beitragsbemessungsgrenzen liegen und das 3 Jahre hintereinander, Selbständige und Beamte. Selbständige und Beamte haben generell die Wahl zwischen GKV und PKV. Wenn Angestellte sich neu selbständig machen ist eine freiwillige Versicherung in der GKV möglich, wenn sie insgesamt mindestens 24 Monate oder 12 Monate ununterbrochen versicherungspflichtig gewesen waren. Ansonsten ist die Private Krankenversicherung zuständig.
Angestellte und gewerbliche Arbeitnehmer, deren Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegt müssen in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein, und können eine Krankenzusatzversicherung für bessere Leistungen abschließen. Wer als Arbeitnehmer bereits schon einmal privat versichert war, und unter die Beitragsbemessungsgrenze rutscht, müßte normalerweise wieder in die gesetzliche Krankenkasse. Man kann auch den Versicherungsschutz bei der PKV aufrechterhalten, wenn man sich von der Versicherungspflicht innerhalb von 3 Monaten nach deren Eintreten befreien läßt.
Beamte erhalten von ihrem Dienstherrn eine Beihilfe zu den Krankheitskosten, die sich auch auf Familienmitglieder erstreckt. Die Höhe der Beihilfe liegt zwischen 50-80% Erstattung der Kosten, je nach Beihilfevorschriften des jeweiligen Bundeslandes und Familienstand. Die private Krankenversicherung bietet für Beamte Quotentarife an, die die Restkosten zur Beihilfe erstatten. Da der Beamte keinen Arbeitgeberzuschuß erhält und stattdessen die Beihilfe sind die Quotentarife bei der PKV, auch mit einer Familie, meist die günstigste Lösung für eine Krankenversicherung.