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Hedge-Fonds als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge

Hedge-Fonds sind seit 2004 durch das Investmentmodernisierungsgesetz in Deutschland zugelassen.
Hedge-Fonds unterliegen ab dem 01.01.2009 der Abgeltungssteuer, wie viele andere Kapitalanlagen auch. Ausgenommen sind unter anderem Immobilien zum Eigennutz wie ein Haus Umland Berlin. Wenn dieses mindestens 3 Jahre lang im Besitz war, ist es beim Wiederverkauf frei von der Abgeltungssteuer.
Ein Hedge-Fonds ist ein von einer Kapitalanlagegesellschaft aufgelegt und Kapitalanleger können daran Anteile erwerben. Mit dem Kapital erwirbt der Fonds meist Wertpapiere aus unterschiedlichen Anlagebereichen weltweit, um das Anlagekapital auf den Finanzmärkten zu vermehren.
Hedge-Fonds kombinieren unterschiedliche Strategien und sind wesentlich freier in seinen Anlagestrategien. Dadurch gelingt es ihnen häufig, auch in schwierigen Börsenzeiten gute Resultate zu erzielen. So sind Hedgefonds unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung, im Unterschied zu Investmentfonds, die stark von der allgemeinen Marktentwicklung abhängen. Der Aufbau, die Zusammensetzung und das Anlagerisiko des Hedge-Fonds kann daher sehr unterschiedlich sein.
Hedge-Fonds sind geeignet als Beimischung zu einem Depot, sollten aber nicht ausschließlich als Geldanlage und zur Altersvorsorge dienen.