Riesterrente - Geförderter Personenkreis

 
     
 
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Das Altersvermögensgesetz hat eine Absenkung des Rentenniveaus zur Folge, die durch eine private Altersvorsorge, die sogenannte Riester-Rente ausgeglichen werden soll. Es kann jedoch nicht jeder von der staatlichen Förderung profitieren, sondern nur diejenigen, die von der Rentenabsenkung betroffen sind, das ist der geförderte Personenkreis für die Riester-Rente.

Dazu gehören: Arbeitnehmer, Geringfügig Beschäftigte, Auszubildende, Arbeitslose, Studenten, Mütter/ Väter während der Kindererziehungszeit, Grenzgänger und Auslandstätigkeit, Selbstständige in Ausnahmefällen, andere Personen, die kraft Gesetzes pflichtversichert sind, oder auf Antrag pflichtversichert sind.

Laut Sozialgesetzbuch (§ 1 Nr. 1 SGB VI) sind alle Angestellten und Arbeiter in der Privatwirtschaft bezugsberechtigt. Ebenso wie alle Angestellten und Arbeiter im öffentlichen Dienst, die bisher Anspruch auf die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst hatten z. B. die VBL-Rente, die allerdings 2001 eingeschränkt wurde, zugunsten der Ansprüche auf die Zulagen für die Riester Rente.
Auch Beamte, Richter und Berufssoldaten haben seit 2002 durch die Änderung des Versorgungsänderungsgesetzes Anspruch auf die Riester-Zulagen, bei gleichzeitiger Absenkung des Pensionsniveaus.
Auch Behinderte, die in Behinderteneinrichtungen tätig sind (§ 1 Nr. 2 SGB VI) und daher in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert erhalten die Riester Zuschüsse.

Geringfügig Beschäftigte haben Anspruch auf die Riester Rente, wenn die Gerinfügigkeitsgrenze von 400 EUR im Monat regelmäßig nicht überschritten wird. Das gilt für eine ausschließlich geringfügige Beschäftigung, für eine kurzfristige Beschäftigung und wenn mehrere Beschäftigungen vorliegen und die Gerinfügigkeitsgrenze nicht überschritten wird.

Auszubildende haben genauso wie Angestellte und Arbeiter Anspruch auf die Riester-Zulagen, genauso wie Arbeitslose, die Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe beziehen.

Studenten fallen unter das Riester Gesetz, wenn sie während ihrem Studium eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausüben (§ 1 Nr. 1 SGB VI).

Mütter und Väter während der Kindererziehungszeit haben wegen der bestehenden Versicherungspflicht in den ersten drei Jahren nach der Geburt eines Kindes Anspruch auf die Altersvorsorgezulage und den Sonderausgabenabzug. Es muss ein Mindesteigenbeitrag auf den Riester- Vertrag eingezahlt werden, um die volle Förderung zu erhalten.

Insofern Selbstständige in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert (§ 2 SGB VI) sind, was nur in wenigen Fällen zutrifft, haben sie Anspruch auf die Riester-Rente. Das können z.B. sein: Künstler und Publizisten, Hebammen und Entbindungspfleger, Seelotsen und andere.
Ansonsten gibt es für die Selbständigen als Alternative die Rürup-Rente.

Für Eheleute ist im Einzelfall zu prüfen, ob sie einen Anspruch auf die Riester-Rente haben.

 

 




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