Englische Lebensversicherungen |
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Britische Lebensversicherungen Seit einigen Jahren sind auch ausländische Versicherungen in Deutschland zugelassen, hier sind vor allem die britischen Lebensversicherungen aktiv geworden. Die Renditen lagen trotz des Aktiencrash's zwischen zehn oder elf Prozent. Denn die Englischen Lebensversicherungen investieren ihr Anlagevermögen zu 40 bis 70 % in Aktien, weshalb auch die Renditen höher liegen, als die Deutscher Lebensversicherungen, die hauptsächlich in mündelsicheren Papieren invstieren. Deshalb ergab sich für die britischen Lebensversicherungen in der Vergangenheit eine Rendite von bis zu 14 %, bei den klassischen deutschen Kapitallebensversicherung wurde die Gesamtverzinsung von 6,5 auf durchschnittlich 4,3 % reduziert. D.h. bei einem Monatsbeitrag von 100 Pfund hätte ein Anleger bei einer Anlagedauer von 30 Jahren von 1973 bis 2003 eine durchschnittliche Ablaufleistung von rund 265.000 Pfund erhalten. Bei einer vergleichbaren deutschen Lebensversicherung wären es ca. 33.300 Pfund gewesen. Die niedrigere Rendite der deutschen Versicherungen ist unter anderem durch das Versicherungsaufsichtsrecht begründet, das die Beteiligung an Kapitalanlagen auf 35 % begrenzt und einen Garantiezins von 2,75 und 4,0 % verlangt.
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