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Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheidet man zwischen einer eigenständigen BU-Versicherung und einer BU-Versicherung, die an eine Risiko-Lebensversicherung gekoppelt ist.

Seit dem 01.Januar 2001 wurden die Leistungen aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente stark eingeschränkt. Es wird nur noch eine Erwerbsminderungsrente gezahlt. Ist der Versicherte pro Tag weniger als drei Stunden in der Lage zu arbeiten, dann hat er Anspruch auf eine sogenannte Vollrente, die sich aus den eingezahlten Beiträgen und der eingezahlten Zeit ergibt. Eine hälftige Teilrente wird vom Staat fällig, bei einer täglichen Erwerbsfähigkeit von 3 bis unter 6 Stunden. Die Höhe der staatlichen Bu-Rente beträgt dann ca. 25-30 Prozent des Nettoeinkommens. Die volle Erwerbsminderungsrente beträgt ca. 60 % der Altersrente, die hochgerechnet wird, als hätte der Invalide bis zum 57. Lebensjahr gearbeitet und Beiträge gezahlt.
So lange man mehr als 6 Stunden pro Tag arbeiten kann, hat man keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Durch eine Verweisung kann der Versicherte verpflichtet werden, in einem anderen, als seinem bisherigen Beruf zu arbeiten.
Auch bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es die Verweisung, auf andere Berufe ehe eine Berufsunfähigkeit anerkannt wird. Dies muß allerdings von der Versicherung ausführlich, schriftlich begründet werden.
Die meisten privaten BU-Gesellschaften erkennen allerdings eine Berufsunfähigkeit an, wenn der Versicherte nicht mehr in seinem bisherigen Beruf arbeiten kann. Dahingehend sind die Versicherungsbedingungen zu überprüfen. Bei Einlegen eines Widerspruchs hat man evtl. die Chance, daß der Antrag neu überprüft wird, ansonsten geht an dem gerichtlichen Weg nichts vorbei.

Für die Berechnung einer privaten BU-Versicherung sollte der aktuelle Lebensstandard zugrunde gelegt werden. Dazu sollten zusätzliche Ausgaben, z.B. für den Umbau der Wohnung, des Autos etc. mit berücksichtigt werden. Im Leistungspaket sollte unbedingt die Beitragsbefeiung für die Risikolebensversicherung bei Berufsunfähigkeit und die Zahlung der BU-Rente enthalten sein. Damit die Leistung für den Todesfall erhalten bleibt, ohne dafür Prämien zu zahlen. D.h. im Todesfall des Versicherten wird die Rente an die Hinterbliebenen weiter gezahlt.

Wichtig ist beim Abschluß einer Berufsunfähigkeitsversicherung, ähnlich wie bei einer Privaten Krankenversicherung z.B. der DKV Krankenversicherung die Gesundheitsfragen im Antrag. Die Gesundheitsfragen sind bei jeder Gesellschaft unterschiedlich.
Denn auch hier hängt die langfristige Arbeitsfähigkeit vom Gesundheitszustand des Versicherten ab und bestimmt damit über die Leistungspflicht der Versicherung. D.h. die Gesundheitsfragen sind vollständig und gewissenhaft zu beantworten, sonst kann es im Leistungsfall zu Problemen kommen.
Unterschiedlich sind hier die abgefragten Zeiträume der Gesellschaften. Übliche Zeiträume für den ambulanten Bereich liegen bei 5 Jahren, für den stationären Bereich bei 10 Jahren.
Falls man sich über seine Krankheiten in der Vergangenheit nicht mehr sicher ist, kann man sich dies von seinen behandelnden Ärzten aus den Karteien zusammenstellen lassen.
Denn die BU-Versicherung prüft im Falle einer Berufsunfähigkeit nochmals die Gesundheitsfragen, falls es hier zu Unstimmigkeiten kommt, besteht keine Leistungspflicht für die Versicherung.
Zu beachten ist, daß der Versicherungsnehmer selbst für die Angaben im Antrag verantwortlich ist, dies bestätigt er mit seiner Unterschrift.

Die meisten Gesellschaften behalten sich dennoch eine Rücktrittsfrist zwischen drei und zehn Jahren vor. Angemessen wären hier bis zu fünf Jahren. Bei arglistiger Täuschung kann die Versicherung allerdings auch später zurücktreten.
Des Paragraph 41 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) bedeutet für den Versicherungsnehmer, daß die BU-Versicherung die Beiträge anheben oder sogar den Vertrag kündigen kann, wenn ein Kunde - obwohl ihm kein Verschulden nachgewiesen werden kann - im Antrag falsche oder unzureichende Angaben macht. Man sollte also bei der Auswahl der Gesllschaft eine Versicherung wählen, die auf diese Klausel verzichtet.

Ein wichtiges Kriterium für die BU-Versicherung und die Einstufung der Prämie ist der augeübte Beruf. Statistisch gesehen sinkt das Risiko der Berufsunfähigkeit bei steigender Qualifikation im Beruf. D.h. Akademiker haben ein niedrigeres Bu-Risiko, als Angehörige von handwerklichen oder kaufmännischen Berufen. Dies wirkt sich entsprechend in den Prämien aus. Der Beitrag von Akademikern ist niedriger.
Zu beachten ist, daß sich die Lebensumstände ändern können. Deshalb ist es sinnvoll in Zeitabständen die Höhe der BU-Ansprüche zu überprüfen und die aktuellen finanziellen Verpflichtungen abzugleichen. Bei einigen Gesellschaften besteht die Möglichkeit, den vorhandenen Vertrag auch später aufzustocken.

Die BU-Rente ist bei Fälligkeit mit ihrem Ertragsanteil steuerpflichtig.



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